Am helllichten Tag

[Spielfilm, 2011/12]

Die Englischschulaufgabe steht an und Jana, Pheline und Lena wollen auf der Turnhallentreppe noch mal intensiv lernen. Als sie bemerken, dass die Tür zum Turnhallenbereich offen ist, gehen sie hinein, weil sie der Meinung sind, dass es dort noch viel ruhiger wäre. Doch die Tür stellt sich als Falle heraus. Isoliert von der "normalen" Welt, passieren plötzlich sonderbare Dinge, die anfangs noch lustig erscheinen mögen, doch aus dem Spiel wird schnell Ernst und die Mädchen müssen feststellen, dass hinter der nächsten Tür die schrecklichsten Ereignisse auf einen warten können...


Schon seit Jahren wurde der Wunsch geäußert, einen Horrorfilm zu drehen. Vorbereitend wurde der Film Blair Witch Project angesehen und analysiert. Anschließend wurde ein Drehbuchteam zusammengestellt, dass als einzige Vorgaben bekam, dass die Spannung duch das“unsichtbare“ Böse - wie beim Film Blair Witch Project - entstehen soll. Innerhalb von vier Monaten wurde das Drehbuch von den Schülern völlig selbstständig erarbeitet. Danach wurde ein Fotostoryboard erstellt . Der komplette Film wurde an einem Wochenende abgedreht, wobei zweimal in der Nacht bis frühmorgens gearbeitet wurde. Die Postproduktion nahm ein gutes halbes Jahr in Anspruch und war teilweise, z.B. bei der Fahrt durch die Tür, sehr zeitraubend.

Dieser Film ist im Jahr 2012 als Landessieger für das Hauptprogramm des Festivals nominiert.

Dieser Film ist im Jahr 2012 ausgezeichnet mit:
Förderpreis des Cineworld Würzburg, Laudatio